Länderinfos Rumänien

 

Da Rumänien zur EU gehört ist zur Einreise und zur Einfuhr des Fahrzeuges nichts zu sagen.

 

 

 

 

Verkehr / Straßen

 

Vor allem auf den Fernstraßen überholen einige Autofahrer halsbrecherisch. Voraussschauendes Fahren im Sinne von Antizipation von Fehlern anderer, ist daher besonders wichtig.

 

Die Polizei scheint eher beobachtende Aufgaben zu haben und nur sehr selten einzugreifen. Mißachtung jeglicher Verkehrsschilder und -regeln scheint der Normalfall zu sein. Da kann man sich bei anderen drüber aufregen oder es für sich selber als Freiheit wahrnehmen – jeder wie er mag.

 

Asphaltstraßen sind überwiegend in gutem bis passablem Zustand. Pisten varrieren von hartem Schotter und festgefahrener Erde bis zu sehr herausfordernden schlammigen Forstwegen.

 

 

 

 

(Wild) Campen

 

 

Reguläre Campingplätze, wie wir sie aus Westeuropa kennen, gibt es kaum noch in Rumänien. Viele, die uns auf unserer mehrere Jahre alten Papierlandkarte oder im Navi (Garmin + OSM) angezeigt wurden, existierten nicht mehr – mutmaßlich wegen der harten Preis-Konkurrenz durch Pensionen.

Die meisten Campingplätze sind solche, bei denen Pensionen ein kleines Wiesenareal dafür zur Verfügung stellen. Klo/Dusche ist dann meist im Haus.

 

Wir kennen kaum ein Land, in dem Wildzelten so populär ist, wie in Rumänien. Positiv hat das zur Folge, dass niemand daran Anstoß nimmt. Negativ ist, dass gute Stellen oft schon von Familien mit Großzelt und Grill belegt sind.

 

 

 

 

Sicherheit:

 

Hinsichtlich Korruption und Kriminalität hatten wir keinerlei Erlebnisse.

 

 

 

 

WIFI + Mobilfunknetz

 

Campingplätze hatten einige Male kein WIFI.

 

Da Rumänien EU-Land ist und daher keine Roaminggebühren bei der Nutzung der heimischen SIM-Karte im Smartphone anfallen, macht es in der Regel keinen Sinn, sich eine lokale Karte zu besorgen.

Das Netz war mindestens so gut wie in Deutschland. Fern von Siedelungen kann man aber schon mal ohne Empfang da stehen.

 

 

 

 

Tanken/Benzin

 

Benzin war etwas günstiger als in Deutschland. Die meisten Tankstellen hatten nur 95 Oktan.

 

 

 

 

Kosten

 

Ein Doppelzimmer in einem einfachen Hotel oder einer der vielen Pensionen bekommt man oft schon für 15 bis 25 EUR.

Für Campingplätze haben wir zwischen fünf und acht Euro bezahlt.

 

Lebensmittel im Supermarkt (Magazin Mixte) sind günstiger als bei uns, außer es ist Importware. Gut und „fair“ kauft man am Straßenrand ein, wo vor allem im Spätsommer und Herbst ein bunte Vielfalt von Pilzen, Gemüse, Obst, Käse, Honig und Schnapps für kleines Geld offeriert wird.

 

 

 

 

Sprache

 

Sehr viele Menschen beherrschen Deutsch. In Hotels wird zudem oft Englisch gesprochen. Da Rumänisch dem Italienischen ähnlich ist und auch zur gleichen Sprachfamilie wie Deutsch, Englisch und Französisch gehört, ahnt man den Sinn vieler Worte ohnehin.

 

 

 

 

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Der Superlativ der acht höchsten Gipfel Europas ist wie vieles im Kaukasus: kompliziert und strittig. All die regionalen Konflikte, die schwierige politische Lage und die damit einhergehenden bürokratischen Mühen für Besucher sind Gründe dafür, dass dieser wundervolle Teil der Erde weit davon entfernt ist, von Touristen überlaufen zu sein. Wer in Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Russland unterwegs ist, darf sich noch vielerorts als Entdecker fühlen, ohne dass es an einfacher und vor allem preiswerter Infrastruktur für Individualreisende gänzlich mangeln würde.

Auf unserer sechsmonatigen Tour hat uns diese spannende Region an der Grenze von Europa zu Asien in ihren Bann gezogen mit grandioser Bergwelt, viel unberührter Natur, fremder Kultur, oftmals blutiger Geschichte und nicht zuletzt durch gastfreundliche Menschen, die sich über Fremde noch ehrlich freuen.

 

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