Die Krad-Vagabunden:

Simon (Simone Dorner) ist die Frau, die die Fotos schießt und Panny (Frank Panthöfer) der Mann, der die Texte schreibt und aus alledem Bücher, Zeitschriften-Artikel, Internebeiträge und Multimediavorträge macht.

 

Wir leben phasenweise in Deutschland und phasenweise "on the road".

Wie finanziert man sowas?

Das ist die häufigste Frage, die wir zu unserer Weltreise und unserem Lebensmodell gestellt bekommen.

Die Antwort ist vielschichtig.

Eine Leben "on the road" hat sehr wenig mit einem niemals enden wollenden Urlaub zu tun. Dazu gehört auch, dass Fern- und Dauerreisende in der Regel z.B. pro Woche bei Weitem nicht so viel ausgeben wie ein Urlauber.

Wir leben sowohl auf Reisen, als auch zuhause kostensensibel. Auf Achse bedeutet das u.a. viel wild zelten, Essen oft selber kochen, usw.

Ein weiterer erheblicher Unterschied zu einer Urlaubstour: Wir LEBEN on the road. Für mich (Panny) bedeutet das damit auch in erheblichem Maße, unterwegs zu arbeiten. Das hat seine Vor- und Nachteile. Auf den ersten Blick sieht das toll aus, wenn da jemand am Strand oder inmitten herrlicher Natur mit seinem Laptop sitzt, aber es bedeutet auch: Man muß diszipliniert sein, Ablenkungen widerstehen und oft unter infrastrukturell suboptimalen Bedingungen arbeiten. Auf der Gegenseite gewinnt man als sogenannter "digitaler Nomade" dafür viel Flexibilität - man kann reisen und seine Arbeitszeiten in Grenzen selbst bestimmen. Über die Quantität der Arbeit sollte man sich jedoch keiner Illusionen hingeben. Speziell in unseren Deutschland-Phasen sind meine Arbeitszeiten jenseits von Gut und Böse. Das macht man nur, wenn man mit viel Herzblut bei der Sache ist.

Vor unserer dreieinhalbjährigen Weltreise hatte ich übrigens einen Job mit Anzug und Krawatte in einer konservativen Branche mit Personalverantwortung für über 50 Mitarbeiter. Dem guten, regelmäßigen Einkommen hab ich vor allem anfangs zuweilen nachgetrauert, aber ansonsten diesen Schritt nie bereut. Heute mag mein Leben finanziell ärmer sein, aber in vieler anderer Hinsicht fühle ich mich reicher.

Simon hat vor unserer Weltumrundung als Floristen gearbeitet und danach eine Ausbildung als Altenpflegerin gemacht. Der Beruf hat unter anderem den großen Vorteil, dass sie nach längeren Reisen aufgrund des massiven Fachkräftemangels leicht wieder Arbeit findet.

So hat Simon auf der Weltreise immer unser Logo erklärt: Die Flügel stehen für Freiheitsdrang und Fernweh, der Anker für die Heimat, Freunde und Familie und der Nordstern hilft, auf Kurs zu bleiben.

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