Kolumbien Teil 2 - Mai 2011
Bis zu letzt war unklar, ob wir in Kolumbien überhaupt über Cucuta hinauskommen würden.
Seit wir vor rund zwei Wochen in Cartagena angekommen sind, studieren wir besorgt die Internetseite der kolumbianischen Polizei und der Straßenbaubehörde (?), auf denen dargestellt ist, welche Straßen gesperrt sind (seihe Länder-Infos Kolumbien). Diesbezüglich ist Kolumbien wirklich sehr modern. Ändert aber nichts an den Fakten und die sind derart schlimm, daß einem die Lust am Motorradreisen durch Kolumbien vergeht. Die einzige geteerte Straße, die von Cucuta wegführt war bspw. zwei Wochen lang wegen Erdrutschen gesperrt. Die Alternativ-Routen sind ungeteert: Wenn aber schon die geteerte Hauptverkehrsader unpassierbar ist, dann kann man sich den Zustand von Drecks-Pisten ausrechnen.
Wir sind jedenfalls erleichtert, als wie durch Zauberhand einen Tag bevor wir dort durchmüssen, die bösen roten Fähnchen für Vollsperrung auf der interaktiven Karte verschwinden.
Jetzt heißt es, sich sputen, denn in einigen Stunden kann es schon wieder anders aussehen.

Diese Tagesetappe gehört dann aber trotzdem zu den unerfreulichsten, die wir jemals gefahren sind.
Gegen das, was hier abgeht, war der Verkehr an der kolumbianischen Karibikküste ein Kindergartenfest.
WAHNSINN! Wir erleben zig brenzelige Situationen, in denen wir nur mit viel Glück mit dem Leben davon kommen. Das ist keine Übertreibung! Kolumbianische LKW- und Bus-Fahrer gehören allesammt in ein Lager eingesperrt aber auf gar keinen Fall hinter das Steuer eines Fahrzeuges. Da wird in JEDER Situation überholt – oftmals wie beim russisch Roulett: vor Bergkuppen und durch uneinsehbare Kurven fahren LKWs im Schneckentempe nebeneinander her. Der traurige Spitzenreiter ist ein Tanklastzug mit Gefahrgut-Kennzeichnung, der ca. ein Dutzend nicht einsehbare Serpentinen lang im Blindflug neben einem anderen LKW herfährt. Wenn der frontal in den Gegenverkehr gekracht wäre, hätte es uns alle erwischt!
Uns kommen in Kurven LKW auf unserer Spur entgegen, denen wir nur im allerletzten Moment und indem wir gleichzeit voll in die Eisen gehen, ausweichen können.
Das nächste HORROR-Highlight: während ich einen LKW überhole, zieht der einfach ungerührt raus. Unglaublich!!! Was wir zu dem Zeitpunkt nicht wissen: unseren Freund James erwischt es zu dieser Zeit einige Hundert Kilometer entfernt in genau so einer Situation: während er überholt, zieht der Truck trotzdem raus und schubst ihn mit dem Auflieger von der Straße! Er ist zum Glück nur mäßig verletzt und kann nach ein paar Tagen wieder fahren. Da muß man dann noch froh sein, wenn die Polizei einem nicht noch eine (Teil-)Schuld zuschreibt. Von einer Bestrafung des LKW-Fahrers ist keine Rede.
Wem der Mad Sunday auf der Isle of Man zu lasch ist, dem sei für den richtigen Adrenalin-Kick ein Tag auf Fernstraßen in den ost-kolumbianischen Anden empfohlen!
Auf der Bergstrecke von Pamplona nach Bucaramanga (max: 3.500m) senkt sich dann auch noch extrem dichter Nebel über uns. Wir tasten uns mit ca. 20 km/h und weniger für gut eine Stunde lang durch eine unvorstellbar dichte Suppe. Als der Nebel dann irgendwann in Regen übergeht, sind wir regelrecht erleichtert. Die angeblich erstklassigen Motorrad-Strecke konnten wir kein bißchen genießen bei den Sicht- und Verkehrsverhältnissen.
Als wir im Dunkeln irgendwo hinter Bucaramanga ein Stunden-Hotel sehen, fahren wir unsere Motorräder bereitwillig in die zu jeder Zimmereinheit gehörende Garage, rödeln mit müden Bewegungen unser Gepäck ab und sinken erschöft aufs Bett. HÖLLE! Das war nicht lustig heute!
Hoffentlich ist der Verkehr nicht überall in Kolumbien so mörderisch

Am nächsten Tag scheint die Sonne, die Landschaft wird mit jedem Meter schöner und die Stimmung ist sofort wieder spitze.

Der Rio Chicamocha ist eine wilde braune Brühe (wie alle Flüsse hier zu dieser Zeit), aber nichtsdestotrotz ein mitreißender Anblick.
Viel zu schnell klettert die Straße aus dem Canion de Chicamocha heraus.

Die Salzkathedrale von Zipaquirá ist eine Enttäsuchung!
Wir hatten uns das Ganze wie eine riesige Kirche sammt aller typischen Details aus WEISSEM Salz vorgestellt.
Was wir zu sehen bekommen, ist jedoch grauer Salzstein, der sich für uns Laien optisch kaum von schnödem Fels unterscheidet.
Wären nicht die schöne farbige Illuminierung, dann würde das hier gar nix hermachen.

Neben einem stark interpretationsbedürftigem Kreuzgang gibt es noch die eigentliche Kathedrale zu sehen, in der es entgegen unserer Erwartung keine Bänke, Altäre oder ähnliches aus Salzstein gibt.
Die Behauptung, daß dieser Raum fast genauso groß sein soll, wie unser Kölner Dom, empfinden wir da schon fast als Beleidigung.
Die 8 EUR Eintritt wäre uns der Besuch im Nachhinein nicht nochmal wert. Je nachdem was für ein Eintritts-Paket man in diesem privat bewirtschafteten und durch und durch kommerzialisierten Ort kauft, ist der Eintritt sogar noch erheblich höher.

In der billigsten Version ist dann aber noch ein nettes Goody für uns drin: der 10-mintügie 3D-Film ist ganz nett und wir belachen uns darüber, wie dämlich wir mit den 3D-Brillen aussehen.

Immer wieder sehen wir die fatalen Auswirklung von „la Niña“.
Überall sind Häuser und Felder überschwemmt, ganz Äcker den Hang runtergekommen und vieles mehr.
Es ist offensichtlich, daß manch Existenz vernichtet wurde.
Und es sind vor allem die Ärmsten, die zu leiden haben.

Die 14-Millionen-Einwohner-Hauptstadt Bogota empfängt uns mit heftigem Dauerregen!
Selbst in den kurzen trockenen Momenten wirkt die Stadt grau und wenig attraktiv.
Die beiden ersten Tage schüttet es rund 20 Stunden pro Tag.
Der Regen ist so heftig, daß wir das Hostel praktisch nicht verlassen können.
Wäre ja noch nicht mal so schlimm, wenn nicht auch noch das Internet die meißte Zeit nicht funktionieren würde.
Nach Bogota sind wir eigentlich nur gekommen, um nochmal richtig feiern zu gehen. Mal abgesehen von zwei kurzen Besuchen im Double Down Saloon in Las Vegas sind wir auf der ganzen Reise noch nie stilechte ausgegangen. Hier in Bogota soll es einen Gothic-Club geben, wie ich aus dem Internet weiß. Aber es kommt, wie es kommen muß: der Scheißladen ist geschlossen und wir stehen mit langen Gesichtern da! In der Not frißt der Teufel Fliegen: auf dem Weg hierhin hatten wir ein Heavy Metall Festival gesehen. Das ist zwar definitiv nicht unsere Mucke, aber immer noch besser als nix. Der Laden und die Gäste entpuppen sich dann auch als ganz interesant, auch wenn uns die Musik in den Ohren weh tut. Irgendwann kommen wir dann auch mal mit den Einheimischen ins Gespräch und der Abend wird zusehends witziger. Als um 3.00 Uhr die allgemeine Sperrstunde für Bogota greift, strömen alle raus. Ein Pärchen lädt uns ein, mit ihnen in Ihr Viertel zu fahren, wo immer viele Heavys nachts auf der Straße feiern würden. Andere Gäste warnen uns vor den beiden, aber wir sind zu neugierig und sagen JA zum Abenteuer. Die Taxifahrt nimmt keine Ende und die urbane Landschaft verändert sich zusehends. Waren wir da doch zu leichtsinnig? Als wir am Ziel aussteigen, sind wir uns im wahrsten Sinne des Wortes unsicher. Das hier ist definitiv keine Gegend, in die man als Fremder auf eigene Faust geht, ohne fällig zu sein. Aber unsere Gastgeber bürgen für uns und machen im Zweifelsfall auch klar, daß wir als ihr Gäste tabu sind. Ein saugeiles Erlebnis und eine super Nacht! Ich führe zig ausgiebige „Gespräche“ mit Leuten, mit denen ich keine verbale Sprache gemeinsam habe. Seit Ewigkeiten hab ich mich nicht mehr so wohl gefühlt und so amüsiert! YEAH! Bei alledem ist das Ambiente allerdings ziemlich krass. Eine Erinnerung, von der ich noch in Jahrzehnten begeistert berichten werden! Es ist schon lange hell, als uns viele neue Freunde die wenigen Meter bis zu einem Taxi eskortieren, das uns dann für kleines Geld ins Hostel bringt.

Von Bogota fahren wir über Ibaque über die „la linea“ nach Armenia (max. 3.300m).
Ungewohnt für uns: ein regenfreier Tag in Kolumbien.
Da macht das Fahren Spaß und man genießt die Berglandschaft, auch wenn der Truck-Verkehr nach wie vor Wahnsinn ist.
Auf dieser Strecke verwundert das wenig: es ist die Lebensader, die Bogota mit Waren von der Pazifik-Küste/Cali versorgt.

Spontan beschließen wir, nicht direkt nach Cali zu fahren, sondern einen ausgiebigen Schlenker nach Norden durch die Kaffee-Region zu drehen.
Es geht über die zweispurige „Autopista del Cafe“ durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft: Kaffee-Pflanzungen, Bananen- und Bambus-Haine.

Gut eine Stunde nördlich von Manizales schwenken wir nach Westen und nehmen die andere geteerte Route nach Süden. Die ist sogar die erste Stunde lang noch geiler als die zuvor gefahrene Straße.
Auffällig für uns: die Straßen sind in VIEL besserem Zustand als im Osten: kaum Baustellen und vergleichsweise wenig Beschädigungen.
Zufall oder immer so? Wir können es nicht sagen.

Ein weiterer signifikanter Unterschied: hier ist der LKW-Verkehr viel entspannter.
Jemand der ganz im Westen von Cartagena über Medellin und Carti nach Süden fährt, scheint offensichtlich ein ganz anderes Kolumbien-Erlebnis zu haben, als jemand, der sich entlang des östlichen Andenzuges durchschlägt und dabei um sein Leben kämpfen muß!
Das Casa Blanca in Cali wäre ein nettes Hostel wie viele andere, wäre nicht Mike, der selbst Motorrad-Fernreise-Veteran ist, der Besitzer.
Deshalb macht ein Großteil der durchreisenden Motorad-Globetrotter bei ihm Halt. Nach Mikes Angaben sind das pro Jahr rund 100! Eine beeindruckende Bildergalerie im Hostel und auf ADV zeugt davon.
Schon im Vorfeld unseres Besuches hatte Mike durch außergewöhnliche Hilfsbereitschaft geglänzt: wir konnten ein Paket mit vielen Ersatzteilen aus Deutschland an IHN (statt an uns selber) schicken lassen und er hatte das Päckchen dann schon aus dem Zoll abgeholt und die Zollgebühr bezahlt, als wir ankamen.
Auch vor Ort ist er eine große Hilfe: ruckzuck sind zwei neue Vorderreifen für uns telefonisch klar gemacht, die einige Tage später kostenlos ins Hostel geliefert werden. Außerdem vermittelt er uns einen guten Schrauber zwei Häuser weiter, der u.a. meiner Transalp ein neues Lenkkopflager verpaßte. Der olle Esel sträubte sich dabei dermaßen, daß ich heilfroh bin, diese Aktion nicht selber angegangen zu haben. Der Stundenlohn liegt bei Albert, der 8 Jahre als Mechaniker im europäischen Cross- und Super-Bike-Sport gearbeitet hat, bei rund 4 EUR die Stunde! Fein ist auch, daß wir dort noch selber ausgiebig an den Motorrädern schrauben können.
Am Ende sind wieder alle Lenkkopflager und Simmeringe in Ordnung, Simons Transe hat neue Kerzen, beide Motorräder haben neue Vorderreifen (aufziehen lassen mit Maschine kostet an der Tanke 1 EUR pro Reifen!) und wir haben zum ersten mal (nach rund 70.000 km) unsere K&N-Luftfilter gereinigt und neu geölt. Da es ein Wahnsinns-Aufwand ist, an die zu kommen (Sturzbügel demontieren, linke + rechte Verkleidung abbauen, Tank abnehmen), bin ich um so froher um die extreme Wartungsfreundlichkeit der K&N-Luftfilter. Lang lebe deren Slogan „let the dirt work for you!“
Als letztes installieren wir noch einen Scott-Oiler an meiner Transe. Nach rund 70.000 km hatten wir einfach die Schnauze davon
voll, ständig uns Gedanken um die nächsten Ritzel und Kettenblätter zu machen, die in den Americas alles andere als einfach zu organiseren waren. Mal schauen, wie der Scott-Oiler sich bewährt. Ggf.
wird dann auch noch Simons Esel mit einem ausgerüstet.

Mühsamer Reisealltag der Krad-Vagabunden und vermutlich auch aller anderen motorisiert Reisenden: man verbringt gefühlt ein halbes Leben damit, nach irgendwelchen Sachen zu suchen, die man in Deutschland in 5 Minuten besorgt hätte, die sich in fremden Ländern aber partout nicht auftreiben lassen wollen.
Eins von vielen Beispielen: in Mexiko haben wir wochenlang nach Silikon-Stray für unsere rebellierenden Reisverschlüsse gesucht und waren am Ende überglücklich durch Mathias Vermittlung an das scheinbar extrem rare Mittel zu kommen.
Murphy´s Law: seit dem lacht uns das Zeug in jedem gut sortierten Bau- oder Supermarkt an und das Schicksal scheint uns jedesmal auszulachen!
Gleichmut bewahren heißt die schwere Devise. Gestern war es Siliconspray, dieser Tage ist es schwarzes Panzerband und in einigen Wochen wird es bestimmt etwas sein, was wir derzeit unbewußt an jeder Ecke sehen...

Eines Tages kommt dann auch der einzige motorradreisende Ire, den wir kennen, hier an. Wir hatten James einigen Monaten zuvor mit seiner deutschen Freundin Hanna in Guatemala getroffen. James und seine Super-Tenere sind beide noch etwas lädiert von dem Unfall. Aber wenigstens geht die Reise weiter. James Durst hat übrigens unter dem Unfall nicht gelitten:-) Witziger, netter Kerl! Zu schade, daß wir nicht mit ihm weiterfahren können. Aber wir wollen uns die Chance nicht entgehen lassen, eine kolumbianische Tattoo-Convention zu erleben und so bleiben wir noch einen Tag länger in Cali und fahren sonntags 70 km nach Buga.
Auf den ersten Blick erinnert uns die Veranstaltung alleine wegen ihrer Größe an die Convention in Vianden (Lux). Bei genauerem Hinsehen sind wir erstaunt: hier wird auf internationalem Niveau tätowiert. Erstklassige Arbeiten! Und schnell sind sie die Kolumbianer! Schon unser Stecher in Kartagena hatte uns durch eine Kombination von extrem fixem Arbeiten und sauberem dichtem Ergebnis beeindruckt. Gestern hatten wir uns dann in Cali noch einen Tätowierer angeschaut, dessen Tempo schier unglaublich war. Z.b. ein kompletter Bio-Mechanic-Arm in 8 Stunden!!! Und das was wir sehen konnten, konnte sich echt sehen lassen! Wenn man dann noch die sehr günstigen Preise bedenkt, dann wäre es für jemanden, der sich ernsthaft zuhacken lassen will, durchaus eine Überlegung, für ein paar Wochen oder Monate hier runter zu kommen. Die Flugkosten hat man schon nach wenigen Sessions raus. Und das Niveau ist, wie gesagt, hoch!
Auch in Sachen großflächiger und krasser Tattoos und vor allem was extrem gedehnte Ohrlöcher angeht, ist das hier kein Entwicklungsland.
Sehr auffällig auch die Quote, derer, die sich hier die Oberschenkel zumachen lassen. Von den geschätzt
etwas über 30 Tätowierern und Tätowiererinnen (!) arbeiteten gut ein Viertel (!) auf der Convention bei ihren Kunden an Oberschenkel-Tattoos. Tätowierte Oberschenkel findet man in Deutschland immer
noch eher selten, selbst bei auf den ersten Blick derbe zugehackten Leuten.
Der Besuch dieser Convention war jedenfalls ein interessantes Erlebnis und ich war kurz davor, die Reise für einen Monat zu unterbrechen und das „Problem“ der letzten blanken Stellen auf meinem Körper endgültig und ernsthaft anzugehen. Aber das Abenteuer ruft und so geht es weiter Richtung Süd-Südamerika!
Von Cali bis Popayan ist die Panamarica reizlos (genau wie die 100 km vor Cali). Aber dann nimmt der Reiz der Gegend mit jedem Meter zu - leider auch die Anzahl und Größe der Schlaglöcher. Die letzten rund 100 km bis zur Grenze gehören landschaftlich zum Besten, was wir in Kolumbien gesehen haben und es macht uns ein bißchen traurig, daß selbst die Panamerica-Raser, die auf allerkürzestem Wege den Kontinent durchqueren diese schöne Etappe „geschenkt“ bekommen.

Kurz vor der Grenze zu Ecuador kommt dann noch ein Höhepunkt Kolumbiens: die über eine Schlucht gebaute Kirche von Las Lajas. Neben der gleichermaßen ungewöhnlichen und höchst ansehnlichen Kirche gibt es rundherum noch haufenweise liebevoll gemachte Picknickplätze von denen man die Kirche aus zig Perspektiven, sowie die Schlucht und diverse kleine Wasserfälle sehen kann. Ein MUST-SEE für jeden Reisenden! N00°48.372' W77°34.912'

Prost aus Kolumbien!
Der T-Shirt-Tausch mit Erik hat sich für mich als Glücksgriff herausgestellt. Wann immer ich in verfänglichen Situationen nach dem Namen gefragt werden, deute ich einfach auf den „Motorradreisender Erik Peters“-Schriftzug.
Lieber Erik, ich danke Dir für Dein Vertrauen, daß Du mir damit leichtfertig entgegengebracht hast. Aber schließlich kennen wir uns ja schon den größten Teil unseres Lebens, da konntest Du Dir ja denken, daß ein solches T-Shirt bei mir in guten Händen ist:-)
hier geht unsere Geschichte weiter: Ecuador - Teil 1