Feuerland (Chile/Argentinien) – Ende November 2011

Vor den hohen Kosten für die Fähre Punta Arenas – Povenier hatten uns schon mehrfach Motorrad-Reisende gewarnt. Angeblich 25.000 CLP (40 EUR). Daher machen wir lieber den Umweg zur Atlantikküste, wo wir die Fähre bei Punta Delgada (Primera Angostura) für 4.200 CLP (6 EUR) pro Motorrad und Fahrer nehmen.

15 Minuten später sind wir dann tatsächlich in Tierra del Fuego!

Feuerland, das klingt sowas von abenteuerlich für mich! Kap Horn und die Magallanstraße, die wir gerade überquert haben, kennt selbst eine Landratte wie ich.

Der Name Feuerland kommt übrigens daher, daß die frühen europäischen Seefahrer bei der Umrundung Rauchsäulen von den Feuern der Eingeborenen sahen. Getreu dem Motto, wo Rauch ist, ist auch Feuer hatte „Tierra del Fuego“ seinen markanten Namen weg.

Auch wenn es auf großmaßstabigen Weltkarten so aussieht: es gehört nicht zum südamerikanischen Festland und damit auch nicht zu Patagonien. Es ist vielmehr eine Insel.

 

Leider geht die Euphorie in Feuerland angekommen und nur noch wenige 100 km von einem großen Meilenstein unserer Weltreise entfernt zu sein, Hand in Hand mit einer folgenschweren Entdeckung: mein Federbein leckt massiv! Wieso dieser Schaden auf einer zweistündigen Fahrt über Asphalt auftreten ist und nicht auf ner üblen Piste, wird mir ein Rätsel bleiben. Die Konsequenzen sind jedoch fatal: In Argentinien allgemein und in Patagonien oder Feuerland speziell ein neues aufzutreiben, ist nach den bisherigen Erfahrungen, die wir hier gemacht haben, hoffnungslos.

In diesem Moment kann ich eh nichts tun, außer trüben Gedanken nachzuhängen und alle möglichen Szenarien in meinem Kopfkino durchzuspielen.

 

Heute haben wir kein Glück: die Straße ist an einer T-Kreuzung bis 17.00 gesperrt. Ein einsamer Polizist bemüht sich wacker, uns den Grund zu erklären: die Dakar verlaufe hier her!

Die Dakar? Jetzt? Hier? Ich bin wahrlich kein Fan, weiß auch, daß sie mittlerweile auf diesem Kontinent ausgetragen wird, aber das überrascht mich dann doch.

Letztendlich entpuppt es sich als lokale Auto-Rally. Nachdem wir das erste Dutzend Wagen durch die Kurve haben brettern sehen, läßt unser Interesse stark nach.

Als um fünf dann endlich die Sperre aufgehoben wird, haben wir längst beschlossen, an Ort und Stelle zu bleiben und bei der kleinen Schutzhütte zu zelten. Morgen ist ein neuer Tag...

 

Und dieser neue Tag begrüßt uns mit Königswetter: windstill und sonnig. Beim Aufrödeln arbeite ich im T-Shirt. So hatten wir uns Feuerland nicht vorgestellt, wollen uns aber wahrlich nicht beschweren!

Kurz vor der Grenze nach Argentinien schlägt unsere Pechsträhne aber wieder erbarmungslos zu: Simon hat einen Platten.

Wieder einmal heißt es Gepäck runter und Kisten abbauen bei Simons Transalp und auch bei meiner ist abrödeln angesagt, da das nötige Werkzeug teilweise unter meiner Sitzbank und ganz unten in einem meiner Koffer „wohnt“.

 

Da hier das Wetter in einem Affenzahn wechselt, kommen wir in den Genuß, mitten im Reifenflicken, während Werkzeug und manch anderes überall ausgebreitet liegen, den Arsch gewaschen zu bekommen. Ich fluche laut und herzhaft. Was für eine Scheiße!



Auf den letzten 20 km bis zur Grenze geht unser Blick zunehmend sorgenvoll gen Himmel. Der zieht sich tiefschwarz zu und am Horizont ist auf voller Breite zu erkennen, daß es schifft.

Am Grenzposten dann der nächste Tiefschlag: der Flicken hat nicht richtig gehalten. Alles nochmal von vorne. Zweimal Reifenwechseln/-flicken an einem Tag läßt bei mir die Stimmung gaaanz tief sinken.

 

Wenigstens machen die Argentinier keinen Ärger, als Simon ihnen den chilenischen Ausreisestempel in ihrem alten (noch nicht ganz vollen) Paß zeigt und den Einreisestempel in den jungfräulichen Reisepaß, den wir in Montenegro abgeholt hatten, haben möchte.

 

Irgendwann sind wir dann mitten drin im Regen.

Als wir in Rio Grande, der größten Stadt Feuerlands einfahren, sind wir naß, durchgefroren und schlecht gelaunt. Zu allem Übel haben die beiden einzigen Campmöglichkeiten geschlossen! Was für ein Drecks-Tag. Umso mehr frustiert uns, daß wir unsere aus Rio Grande stammenden Motorrad-Reise-Freunde Oskar und Ariane nicht erreichen konnten. Was gäben wir für ein trockenes warmes Bett. Und Unterstützung bei der Lösung des Federbein-Problems wäre ebenfalls hilfreich. Wäre...

So müssen wir zufrieden sein, daß man uns beim Nautic Club erlaubt, auf dem eigentlich geschlossenen Campinggelände, das allerdings in extrem verkommenen Zustand ist, zu campieren. Toilettenzugang gibt es nur, wenn abends mal jemand im Clubhaus ist. So kommt es, daß wir allmorgendlich bei der YPF-Tankstelle Gast sind, wenn diese um 8.00 Uhr öffnet. In typisch südamerikanischer Manier wird dann jedoch erstmal die Toilette für eine Stunde geschlossen und in aller Ruhe gereinigt.

 

Wir fragen uns zum lokalen Honda-Dealer durch, der genau so ist, wie wir es erwartet haben: ganze zwei 400er Motorräder stehen im Showroom, das Ersatzteil-Lager ist praktisch nicht existent und ne angeschlossene Motorrad-Werkstatt gibt es nicht, was in Mittel- und Südamerika keine Seltenheit ist.

So mager der konkrete Nutzen, so groß die Hilfsbereitschaft: die ganze Belegschaft kommt raus. Alle sind super freundlich und zerbrechen sich den Kopf, wie man uns helfen könnte, während wir im Warmen sitzen und Kaffee trinken müssen.

Kurzerhand wird Pepe abgestellt, um uns per Firmenwagen durch die Stadt zu lotsen. Das wird sich am Ende übrigens auf mehrer Stunden belaufen!

Erster Stop ist eine Motorrad-Werkstatt, wo der Besitzer entgegen dem Optimismus der Honda-Leute die Antwort gibt, die ich erwartet habe: Instandsetzung des Federbeins unmöglich. Selbst in Deutschland gibt es nur wenige Spezial-Betriebe, die so was können.

Nächste Station: Schläuche kaufen und dann zur einer Gomeria, wo die schon lange mitgeführten Vorderreifen aufgezogen werden. Pepe verschwindet und kommt mit einem grauhaarigen Herrn in seinem Auto zurück. Der sieht sich mit kundigem Blick das leckende Federbein an und verkündet dann zu unserer großen Überraschung: „kann ich machen“.

Bingo! Das war ungefähr so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Hugo ist Hobby-Mechaniker und Perfektionist! Unter meinem kritischen Blick baut er ratz-fatz das Federbein aus und zerlegt es fachkundig. Das macht der Mann offensichtlich nicht zum ersten mal.

Nach dem, was ich im Transalp-Freund-Forum gelesen habe, kann es durchaus sein, daß es mit dem Ersetzen der Dichtung nicht getan ist. Mangels Alternative, setzen wir aber auf dieses Pferd.

Inklusive Ausbau des Federbeins, Zerlegen, passende Dichtung auftreiben und alles wieder zusammen- und einbauen braucht Hugo vier Stunden für die Aktion, für die wir umgerechnet 30 EUR Arbeitslohn zahlen.

Das war die qualitativ beste Arbeit, die wir in Mittel- und Südamerika gesehen haben.

 

Unbedingt empfehlenswert! Wir haben Hugo gefragt: auch andere Motorrad-Reisende in technischer Not dürfen gerne vorbeikommen: (kein Firmenschild oder ähnliches, da Hobby) S53°47.397 W067°42.698

Alles Mechanische am Motorrad ist bei ihm in besten Händen.

Er ist übrigens Moto Cross Champion und hat ein halbes Dutzend Motorräder.

 

Das mit dem kaputten Federbein war ja eigentlich eine sehr unangenehme Sache. Hätte die extrem unwahrscheinlich Instandsetzung nicht geklappt, dann hätten wir fett Kohle (in allen Varianten um die 800 EUR mit allen Nebenkosten) für ein neues Federbein hinlegen müssen und selbst im besten Fall zwei Wochen dadurch verloren, die uns in der jetzigen Phase unserer Südamerika-Etappe ziemlich weh getan hätten.

Aber wie wir das schon oft auf Reisen erlebt haben. Aus dem originären Fiasko entwickelt sich eine großartige Erfahrung.

Mal abgesehen von der hervorrragenden handwerklichen Arbeit Hugos, ist diese Begegnung auch menschlich top: seine herzensgute Frau Francisca serviert uns Mate, koffeinfreien (!) Kaffee und Kekse und quatsch lange mit uns.



Am nächsten Tag dürfen wir dann sogar nochmal wieder kommen und selber Ölwechsel Hugos heiliger Werkstatt machen, was glaube ich, ein ziemliches Privileg ist. Während wir damit beschäftigt sind, fertig Hugo noch als Geschenk für uns ne feine Seitenständer-Platte aus Alu, da meine alte aus Kunststoff kürzlich ihr Leben ausgehaucht hat.

Und dann werden wir auch noch zum Mittagessen eingeladen, was wir gerne annehmen.

Eine großartige Begegnung, die wir trotz des unangenehmen Anlasses nicht missen wollten.

Die letzten 200 km bis Ushuaia sind arsch-kalt. Aber wenigsten haben wir kaum Wind und Glück in Sachen Schnee. So mancher Bekannter, der sich in den letzten Wochen von hier unten gemeldet hatte, hatte von Schnee in Ushuaia und auf dem vorgelagerten Paso Garibaldi berichtet. Der ist mit 411 Metern eigentlich lächerlich niedrig – zumindest gemessen an den Höhen, die wir aus den peruanischen Anden kennen. Da wären selbst 4.411 Meter nix besonderes gewesen. Allerdings waren wir dort auch viel näher am Äquator.

Nach 1 Jahr, 6 Monaten und 22 Tagen bzw. 93.628 km kommen wir bei bestem Wetter in Ushuaia,

der südlichsten Stadt der Welt an. Nur noch 3.900 km bis zum Südpol.

Für uns ist hier jedoch der südlichste Punkt unserer Reise erreicht.

Nicht ohne Grund nennen die Argentinier dies "fin del mundo" - das Ende der Welt. Von hier aus kann man nur noch per Schiff weiter in die Antarktis reisen.

Die Auswahl an Campingplätzen in und um Ushuaia ist üppig. Wären wir über Silvester hier, so wäre die Wahl klar: auf dem am Rio Pipo treffen sich traditionell die Motorrad-Fernreisenden. So aber entscheiden wir uns für Camping La Pista del Andino: S54°48.768 W068°21.072. Zwar einen Hauch günstiger als der Rio Pipo, aber bestimmt nicht der billigste mit 35 ARS (6 EUR) pro Person, dafür nur 2 km von der Stadt weg, mit WIFI und vor allem sehr geiler Aussicht auf die Bucht.

Abends genießen wir die klasse Aussicht, trinken ein wohlverdientes Bier und sind glücklich, es bishier hin geschafft zu haben und an diesem für uns bedeutungsvollen Ort ZUSAMMEN zu stehen.

 

Apropos Bier: Tierra del Fuego ist meine argentinische Lieblingsprovinz. Hier muß man nämlich kein Pfand bezahlen! Es sind auch solch kleinen Dinge, die den Panny fröhlich machen können!

Von manchen Orten hat man ja schon eine Vorstellung, bevor man dort ankommt. Mein Bild von Ushuaia war eher trostlos, grau und kalt. Ich dachte immer, da fahren alle nur hin, um sagen zu können, daß sie in der südlichsten Stadt der Welt gewesen sind.

Weit gefehlt! Ushuaia liegt wunderschön: in fast jede Richtung sieht man schneebedeckte Berge und dazu noch der Blick über die Bucht. Klasse!

 

Es gibt einen Gletscher in der Nähe. Die 3-stündige Wanderung schenken wir uns allerdings. Gegen den Perito Moreno würde er schäbig wirken. Einzig der Ausblick auf die Beagle (Wasser-)Straße hätte mich gereizt.

 

Das „Ushuaia - Fin del Mundo“-Schild in der Nähe der Touri-Info ist DAS Foto-Motiv.

Zur Hochsaisson (Dezember bis Februar) muß man angeblich davor Schlange stehen.

An Foto-Motiven mangelt es in Ushuaia und Umland nicht. Vor allem Statistik-Freunde können hier in unzähligen Rekorden a la „südlichster Irish Pub der Welt“ schwelgen.

 

Während ich in der warmen Schankstube des Campingplatzes sitze und mich mit dem Internet beschäftige, macht Simon einen Ausflug in den Nationalpark.

Noch außerhalb des Parks ist ein weiteres beliebtes Foto-Motiv: der Bahnhof „Ende der Welt“ (Fin del Mundo).

Der Zug fährt dann ein paar Kilometer in den Park hinein, wofür man einen stattlichen Preis löhnen muß. Übrigens zusätzlich zum Parkeintritt, der ohnehin schon stolze 85 ARS (15 EUR beträgt).

Im Park gibt es einige schön gelegene Gratis-Campingplätze und wohl auch ein paar nette Wanderwege.

 

Simon überrascht mich mit einem weiteren Statistik-Angeber-Foto aus dem Park:

Ich glaube, das hat sie nur gemacht um mich zu ärgern: Jetzt kann sie behaupten, die RN3 bis zum Ende durchgefahren zu sein.

Dabei ist sie sonst immer die jenige, die sich weigert einen Ort anzufahren, weil er ausschließlich statistisch interessant ist. Ich glaube, solche Rekorde sind eher ein Männer-Ding. Männer wollen was leisten und das dann auch möglichst dokumentieren. Höchster Paß der Anden, übelste Piste weit und breit oder auch der nördlichste per Straße zu erreichende Punkt in Amerika: Prudhoe Bay in Alaska. Das Ende der Straße ist dort ein schäbiger Parkplatz vor einem Zaun. Die letzten 30 km bis zur Arktischen See sind nämlich Privatgelände und nur noch mit einem Firmenbus zu machen.

Ich kann nicht mehr zählen, wie oft Männer mit hochgezogener Augenbraue zu mir gesagt haben: „echt, ihr seid am nördlichen Polarkreis rumgedreht und nicht bis Prudhoe Bay gefahren?“

Und wer ist schuld? Die Simon natürlich. DIE Simon, die mir hier das Ende-der-Routa-Tres-Schild-Foto zeigt und sich über meinen Gesichtsausdruck schlapp lacht.

Der Form halber möchte ich erwähnen, daß dieser Punkt NICHT die südlichste per Straße zu erreichende Stelle Südamerikas oder der Welt ist. Weder in der Variante mit Schiff noch in der ohne

Es ist einfach nur das Ende der RN3, der langweiligsten Fernstraße, die ich in Mittel- und Südamerika gefahren bin.


Auf dem Rückweg aus Feuerland verstecken wir noch einen GPS-Schatz für nachfolgende Motorrad-Reisende am Garibaldi-Paß.

Wer möchte, kann ihn sich holen und statt dessen etwas anderes hinterlassen, das einem Motorrad-Fernreisendem nütz oder ihn erfreut: eine Pulle Schnapps, ein gutes Buch, ein paar (alte) warme Socken, eine Landkarte oder was auch immer.

Wichtig: nicht das ganze Paket austauschen, da darin Sachen sind, die an Ort und Stelle verbleiben sollen bzw. wo sich viele bedienen dürfen. Und unbedingt wasserdicht einpacken, da es dort oben täglich regnet bzw. schneit.

Der Schatz liegt bei diesen Koordinaten unter einem Haufen von Steinplatten:

S54°41.398 W067°50.644, 426 Meter

Zur Orientierungshilfe und für all diejenigen, die ohne GPS reisen:

Von Norden kommend, geht 100 Meter hinter dem Aussichtspunkt des Garibaldi-Passes, über den man automatisch auf dem Weg nach Ushuaia kommt, eine steile Piste rechts den Berg hoch:

Auf dem Foto sieht sie natürlich wie so oft viel weniger steil aus.

Ich ziehe meinen Hut vor jedem, der hier mit dem Krad hochfährt. Ich gebe ehrlich zu: ich bin die 100 Meter gelaufen bis zu der Stelle, an der man sich 90 Grad nach rechts drehen muß, um diese Perspektive zu haben:

Nun nur noch wenige Meter über den auf Foto 2 zu sehenden kleine Grat ansteigen.

Unter den Steinplatten, die man dann sieht, liegt dann der in viele Plastik-Tüten eingeschlagene „Schatz“ (siehe Foto 3).

Die Fahrt von Ushuaia durch die Berge im Süden Feuerlands ist landschaftlich reizvoll. Ab da an heißt es allerdings genauso wie überall auf der Atlantik-Seite Patagoniens: Kilometer fressen.

Im chilenischen Abschnitt sind die einzigen 120 km Schotter zu bewältigen, die es heutzutage auf der Strecke Buenos Aires – Ushuaia noch gibt.

Da es arschkalt ist und die ganze Zeit schifft, macht das Fahren heute überhaupt keinen Spaß.

Am frühen Abend kommen wir an der Schutzhütte an, bei der wir auf dem Hinweg wegen der Rally übernachtet hatten. Leider ist uns schon jemand zuvorgekommen.

So heißt es denn naß und kalt, wie wir sind, weiterzufahren, bis wir kurz vor der Fähre eine weitere Schutzhütte entdecken.

Von denen gibt es im chilenischen Feuerland ziemlich viele. Auch wenn deren Zustand nur was für Hartgesottene ist: wenn der Wind richtig bläst und es wie aus Eimern schüttet, dann ist man froh darüber. Schlafen wollt ich nicht darin, aber Tisch und Bank zum Kochen und einen Schutz vor Wind und Wetter, wissen wir zu schätzen.

In dieser hier hat sich 2004 ein Deutscher namens Hans Stücke verewigt, der seit 1962 unglaubliche 545.000 km mit dem Fahrrad gefahren ist. Das ist ne Hausnummer! Die allerwenigsten Motorrad-Fahrer kommen in ihrem Leben auf so eine Kilometerleistung und der Mann war mit dem Fahrrad unterwegs! Alle Achtung!

hier geht unsere Geschichte weiter: Patagonien - Teil 5